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Beratungsangebot für Privatleute

Wir vertreten Sie bundesweit gegen Ihren ehemaligen Rechtsanwalt.

  • Sie sind der Meinung, dass Ihr Rechtsanwalt einen Fehler gemacht hat und Ihr Fall dadurch unter Wert verkauft wurde!?
  • Sie haben - entgegen aller Erwartung - einen Gerichtsprozess verloren!?
  • Sie haben schon lange nichts mehr von Ihrem Rechtsanwalt gehört, erreichen ihn nicht oder allenfalls für 15 Sekunden, in denen er Ihnen einen "Rückruf für nachher" verspricht!?
  • Ihr Rechtsanwalt hat einen Vertrag entworfen, der jetzt schwer oder gar nicht durchführbar ist!?
  • Sie haben eine hohe Anwaltsrechnung bekommen!?

Wir prüfen diese Fragen unter dem Blickwinkel, ob durch einen Anwaltsfehler ein in Geld messbarer Schaden entstanden ist, mit anderen Worten, ob ein Fall der Anwaltshaftung vorliegt.

Diskutieren Sie Ihren Fall unverbindlich und kostenlos mit Anwaltshaftung - aktuell und erhalten erste Antworten auf Ihre Fragen über das Forum.

Eine verbindliche Einschätzung Ihres Falls kann RA Spirgath Ihnen im Rahmen einer Mandatserteilung sehr schnell geben. Aufgrund der Erfahrung von RA Spirgath auf dem Gebiet der Anwaltshaftung und seinem Team von insgesamt 7 Rechtsanwälten, von denen jeder auf anderen Rechtsgebieten spezialisiert ist, können Anwaltshaftungsfälle aus den verschiedensten Rechtsgebieten schnell und zielführend bearbeitet werden. 

Das Angebot umfasst:

  • Ausführliche Ermittlung des Sachverhalts durch Gespräche mit dem Mandanten und Studium aller Unterlagen
  • Befragung von möglichen Zeugen zur Einschätzung der Beweissituation
  • Einschätzung der Rechtslage und Entwicklung einer Strategie gemeinsam mit dem Mandanten
  • Schnelles Führen der Korrespondenz mit der Rechtschutzversicherung zur Klärung der Kostenfrage
  • Schriftwechsel und Verhandeln mit Ihrem ehemaligen Rechtsanwalt und seiner Haftpflichtversicherung
  • Führung des Klageverfahrens bundesweit
  • Vollstreckung der Forderung und Überwachung des Kostenausgleichungsverfahrens

Zögern Sie nicht sich mit uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch (0 62 21 - 60 74 37) in Verbindung zu setzen!

Beratungsangebot für Rechtsanwälte

Wir vertreten Sie bundesweit, um unberechtigte Schadensersatzforderungen ehemaliger Mandanten von Ihnen abzuwehren.

Dass Sie von einem ehemaligen Mandanten mit Vorwürfen der unzureichenden Fallbearbeitung konfrontiert werden, ist ein seltener und ungewohnter Vorgang. Auch einen erfahrenen Anwalt lässt das nicht kalt. Sie finden sich plötzlich in der "Parteirolle" wieder, obwohl gerade jetzt eine nüchterne und objektive Betrachtungsweise des Falles gefragt wäre.

Handeln Sie in dieser Situation professionell und binden Sie uns als kompetente Partner ein.

Ihre Haftpflichtversicherung übernimmt gerne unser Honorar. Wir übernehmen die Unterrichtung und den Schriftwechsel mit Ihrer Haftpflichtversicherung; bedenken Sie aber, dass Sie den Versicherungsfall gemäß § 5 Abs. II Nr. 1 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Rechtsanwälten und Patentanwälten (AVB-A) unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche, schriftlich anzeigen müssen. Versicherungsfall ist dabei der Verstoß, der Haftpflichtansprüche zur Folge haben könnte. Mit anderen Worten darf die Versicherung nicht erst einbezogen werden, wenn Sie verklagt werden oder wenn gar die Schadensersatzpflicht festgestellt wurde.

Wir sehen unsere Aufgabe nicht nur darin, die Sach- und Rechtslage des zugrundeliegenden Falls sowie den Verlauf des Mandatsverhältnisses genau zu untersuchen. Wir wissen vielmehr, dass viele Klagen gegen Rechtsanwälte über die schadensbegründende und die schadensausfüllende Kausalität erfolgreich abgewehrt werden können. Unser Augenmerk gilt daher insbesondere auch den Detailfragen, die von der mit dem Nachweis der Pflichtverletzung "überbeschäftigten" Klägerseite häufig vernachlässigt werden.

Zögern Sie nicht sich mit uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch (0 62 21 - 60 74 37) in Verbindung zu setzen!

Informationspflichten gegenüber Rechtschutzversicherung

Anwaltshaftung bei Gefährdung der Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung aufgrund unzureichender Informationen

In einem Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 22.03.2004, Az: 16 U 55/03, machten die Richter deutlich, dass der Anwalt dafür haften muss, wenn die Rechtsschutzversicherung des Mandanten die Deckung zukünftiger Kosten wegen unzureichender Informationen ablehnt.

 

1. Anwaltsfehler

v um Kostendeckung für den Rechtstreit der Mandantin gebeten. Die Rechtsschutzversicherung erklärte sich daraufhin bereit, die zukünftigen Gerichts- und Anwaltskosten zu übernehmen.

Da der später verklagte Anwalt die notwendigen Informationen allerdings nur zögerlich übermittelte und die Rechtsschutzversicherung nur unzureichend über den Verlauf des Gerichtsverfahrens in Kenntnis setzte, widerrief die Rechtsschutzversicherung schließlich die Deckungszusage.

Schlussendlich verlor die Mandantin den Prozess und sah sich Ansprüchen sowohl der Gerichtskasse als auch der gegnerischen Anwälte ausgesetzt. Diese Kosten hätte normalerweise ihre Rechtsschutzversicherung übernommen.

Daher verklagte die Mandantin ihren früheren Anwalt wegen seiner Pflichtverletzung auf Schadensersatz.

2. Anwaltshaftung aufgrund des Informationsverhaltens gegenüber der Rechtsschutz-versicherung

Die Klägerin warf ihrem früheren Anwalt vor, dass ihre Rechtsschutzversicherung die Gerichtskosten und die Kosten für die gegnerischen Anwälte übernommen hätte, wenn der beklagte Anwalt die Versicherung hinreichend informiert hätte.

Der verklagte Anwalt verteidigte sich mit der Behauptung, es sei nicht seine Anwaltspflicht, die Rechtsschutzversicherung seines Mandanten zu unterrichten, und könne ihm daher nicht zur Last gelegt werden.

Dies sah der zuständige Senat des Bundesgerichtshofs allerdings anders:

Übernimmt ein Anwalt stillschweigend die Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung seines Mandanten, übernimmt er damit auch die Pflicht, die Rechtsschutzversicherung hinreichend zu informieren.

Verletzt der Anwalt fahrlässig diese Pflicht und gefährdet dadurch die Übernahme möglicher Gerichtskosten durch die Versicherung, so muss er für die Schäden haften, die seiner Mandantin tatsächlich aufgrund der Ablehnung der Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung entstehen.

Fazit von RA Spirgath:

Die Korrespondenz mit der Rechtschutzversicherung des Mandanten ist eine nicht zu unterschätzende Aufgabe und muss selbstverständlich ordentlich ausgeführt werden, wenn der Rechtsanwalt sich hierzu bereit erklärt.

Ein weiteres häufiges Problem im Zusammenhang mit der Korrespondenz mit Rechtsschutzversicherungen ist die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Rechtsanwalt diesen Schriftwechsel seinem Mandanten in Rechnung stellen kann.

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