1. Marrai
  2. Anwaltshaftung
  3. Donnerstag, 09. Februar 2017
Guten Tag
Ich hoffe mir kann hier geholfen werden. Ich werde mal versuchen meinen Fall von Grund auf zu schildern. Mir passierten auf Grund psychischer Probleme (bin gleichgestellt) 2 Fehler beim Lesen meiner Dienst Pläne und bekam fristgerechte und fristlose Kündigung. Das war 2015.
Die fristlose ist vom integrations Amt nicht zugelassen worden die andere wurde freiwillig zurück genommen. In dieser kündigungszeit wurde ich an der Schulter operiert und war 8 Monate krank. Ich ging wieder Arbeiten nahm aber meinen schon lange reservierten Urlaub.
Als ich zurück kam machte ich vom ersten Arbeitstag an krank. Dies geschah aus gründen weil mir der betriebsartzt keine Genehmigung gab wieder zu fahren. (Mit bus) Ich bekam aber keine Lohnfortzahlung weil der Arbeitgeber sagte es sei keine erst Erkrankung.Es war 9 Monate her das ich wegen dieser Erkrankung krank war. Aber egal ob dies nun mein Recht oder den ihr Recht ist ging ich nach 2 Monaten so zum Anwalt und gab dem die Details.
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Mein Anwalt schrieb denen einen bösen Brief und drohte mit strafrechtlichen Folgen Bei keiner Zahlung . Ich würde darauf hin gleich wieder fristgerecht und fristlos entlassen.
Mein Arbeitgeber will auch sehr wenig Abfindung bezahlen. Ich bin 25 Jahre im Betrieb.
Er will nur 7 Monate Plus 7 Monate kündigungsschutzmonate also 14 Monate bezahlen.
Meine Verhandlung ist am 14 März und mein Anwalt wird zwar einiges versuchen aber sollte es nicht zu meiner Zufriedenheit ausgehen kann ich da meinen Anwalt in Reggress nehmen?
Was soll ich machen? Mein Anwalt ist ja schuld das ich entlassen worden bin. Und ich kann als Laie nicht entscheiden ob dieser Brief korrekt oder nicht korrekt ist. Ich will jetzt sogar gehen weil mein Betrieb sehr gemein gegen mich vorgegangen ist. Was denkt ihr? Was soll ich tun, und vor allen wie?
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  1. vor über einem Monat
  2. Anwaltshaftung
  3. # 1 1
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Hallo Marrai,

Ihr Fall ist zu komplex, um Ihnen im Rahmen dieses Forums eine verbindliche Antwort geben zu können. Ich verstehe aber nicht, weshalb Ihr Anwalt an der Kündigung "schuld" sein soll, nur weil er Ihre Rechte - wenn vielleicht auch mit harschen Worten - für Sie eingefordert hat.
Wie die Erfolgsaussichten in Ihrem Kündigungsschutzprozess sind, ob das Abfindungsangebot gut oder verbesserungsmöglich ist, oder ob es besser ist, eine gerichtliche Entscheidung des Arbeitsgerichts einzuholen, könnte nur bei Prüfung des gesamten Falles bewertet werden.
Was die Anwaltshaftung angeht, so ist es in der Regel schwer, die Arbeit des Anwalts justiziabel zu überprüfen, wenn Sie den Prozess, in dem Sie Anwaltshaftung vermuten, mit einem Vergleich abschließen. Denn durch den Vergleich ist es häufig nicht mehr so gut möglich, die Folgen eines Anwaltsfehlers auf das Prozessergebnis zu belegen.

Mit freundlichen Grüßen

Kai Spirgath
Rechtsanwalt

Mit freundlichen Grüßen

Kai Spirgath
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  1. vor über einem Monat
  2. Anwaltshaftung
  3. # 1 2
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Hallo
Mein Anwalt hat meine Firma aufgefordert zum 1.06 spätestens den Lohn zu zählen, aber das machte er am 30.05. Die Firma legte dies als Nötigung aus. Dann muss ich sagen das ich ja in ungekündigten Arbeitsverhältnis zu meinen Anwalt ging,und ich dann 4 Tage später die beiden Kündigungen wegen Nötigung ( und das war ja mein Anwalt und nicht ich)
Bekam.
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  1. vor über einem Monat
  2. Anwaltshaftung
  3. # 1 3
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Hallo Marrai,
die Sichtweise, dass in einer solch kurzen Zahlungsfrist eine Nötigung zu sehen sein soll, ist natürlich nicht richtig. Der Arbeitgeber suchte offensichtlich irgendeinen Vorwand, um Ihnen zu kündigen.
Ihrem Anwalt wird man das meines Erachtens kaum vorwerfen können....

Mit freundlichen Grüßen

Kai Spirgath
Rechtsanwalt
Mit freundlichen Grüßen

Kai Spirgath
Rechtsanwalt
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  1. vor über einem Monat
  2. Anwaltshaftung
  3. # 1 4
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