Forum Anwaltshaftung

  1. Anonym
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  3. Montag, 06. März 2017
Ein Anwalt gibt sich auf seinen Seiten als Fachmann für Vertrags- und Haftungsrecht aus, wirbt mit seinem Prädikatsexamen und seiner vertieften Erfahrung im Arbeitsrecht. Dazu verweist er auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung.
Hat so ein Anwalt eine Chance sich bei Verjährenlassen von Forderungen mit ich wusste es nicht rauszureden? Oder sind das Grundkenntnisse (Verjährung), die ein Anwalt haben muss? Ist das Grundhandwerk eines Anwalts?
Muss derselbe Anwalt wissen, wie umfangreich er bei einem Vergleich beraten muss? Und wenn so ein Anwalt seinen Mandanten als Laien einstuft, schriftlich und sehr persönlich, dann nicht umso mehr?
Der gleiche Anwalt gibt an, Mitglied bei interlex GmbH (Gemeinschaft von Korrespondenzanwälten) zu sein, über ein Netzwerk an sorgfältig ausgesuchten und fachkompetenten Kooperationspartnern in nahezu allen Bereichen zu verfügen, Unternehmens- u. Steuerberater, Finanzdienstleister, Makler, usw.
Der Mandant ist nur juristischer Laie.
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