Forum Anwaltshaftung

  1. Anonym
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  3. Montag, 06. März 2017
Das AG, LAG, LG, OLG argumentiert bei der Versagung von Ansprüchen in einem Prozess und Anwaltsregress, dem Kläger müsste als Personalfachkaufmann (PFK) fast jeglicher juristische Zusammenhang aus dem Arbeitsrecht klar gewesen sein. Daher sprechen ihm diese Gerichte bestimmte Beträge nicht zu, diese hätte er selbst geltend machen müssen, trotz anwaltlicher Vertretung. Richtig ist, dass der Kläger Mitte 2009 eine Ausbildung zum PFK abschloss, danach aber nie wieder im Bereich Personal eingesetzt wurde und bei einem tarifvertraglich gebundenen Konzern als Angestellter im öffentl. Dienst beschäftigt war, der bekanntermaßen für alles seine Spezialregelungen hat.

Sind diese Abzüge mit dieser Begründung durch irgendwas gerechtfertigt? Warum wendet sich der Anwalt des Klägers trotz Aufforderung nie dagegen? M. E.: Personalfachkaufleute sind juristische Laien, so lange sie nicht aus beruflicher Tätigkeit eine Erweiterung ihres arbeitsrechtlichen Wissens erwerben dürfen.
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